Generalhonorarkonsul / HONORARKONSUL/in ECONOMIC MISSIONS / Wirtschaftsmissionen seriös - legal - rechtskonform
       Generalhonorarkonsul / HONORARKONSUL/inECONOMIC MISSIONS / Wirtschaftsmissionenseriös - legal - rechtskonform

Aufgaben des Honorarkonsuls:

 

Je nach Entsendestaat können die nachstehenden Aufgaben abweichen, entfallen bzw. durch andere Aufgaben ersetzt oder erweitert werden.

Bei kleineren Staaten reduziert sich das Aufgabengebiet wesentlich !

 

Das Honorarkonsulat nimmt im Rahmen des Völkerrechts auf Weisung des Entsendestaates die  konsularischen Aufgaben in seinem Konsularsprengel wahr. Der Honorarkonsul wahrt die Interessen der Staatsbürger des Entsendestaates, der Rechtspersonen und Organisationen ohne Rechtspersönlichkeit.

 

 Zu den wichtigsten konsularischen Aufgaben gehören:

 

a) der Schutz der Interessen des Entsendestaates und seiner Angehörigen sowie die Förderung der Entwicklung der Beziehungen auf dem Gebiet des Handels, der Wirtschaft, des Fremdenverkehrs, der Kultur und der Wissenschaft.

 

b) die Übernahme der Interessen von minderjährigen und handlungsunfähigen Staatsbürgern des Entsendestaates im Rahmen der Rechtsvorschriften, insbesondere wenn diese unter Vormundschaft gestellt oder entmündigt werden sollen.

 

c) die Vertretung von Staatsbürgern des Entsendestaates vor den Gerichten und anderer Behörden im Rahmen des geltenden Rechts und der Verfahrensregeln oder er veranlasst die notwendigen Maßnahmen um ihre Vertretung sicherzustellen, um deren Rechte und Interessen zu wahren und notfalls einstweilige Verfügungen zu erwirken, sofern sie dies wegen Abwesenheit oder aus anderen Gründen nicht selbst  wahrnehmen können.

 

d) im Bedarfsfalle die Hilfeleistung für Flugzeuge, die im Entsendestaat registriert sind, und deren Besatzung,

 

e.) die Gewährung von Hilfe und Unterstützung für Staatsbürger des Entsendestaates, die in Not geraten sind. Gemäß dem Verfassungsgesetzes des Entsendestaates haben die Staatsangehörigen jeder Zeit das Recht, in ihren Heimatstaat heimzukehren. Das Honorarkonsulat gibt in Abstimmung mit der Botschaft den bedrängten Bürgern Hilfe und Unterstützung, um eine Heimkehr sicherzustellen. Dabei ist zunächst eine technische Hilfe bei der Vorbereitung und Heimkehr zu vollziehen. Geldleistungen erfolgen nur in Sonderfällen und nur mit Zustimmung des Generalkonsulats, wenn vorhanden, oder mit der Botschaft.

 

Weitere Aufgaben bestehen in folgenden Amtshandlungen:

 

1.) Beglaubigungen:

 

Der Honorarkonsul ist gemäß § 157 des Gesetzes Nr. XLI/191 über die öffentlich bestellten Notare befugt, folgende Beglaubigungen zu erteilen:

 

a.) die Authentizität von Dokumenten, die von Behörden in seinem Konsularbereich oder von  Behörden des Entsendestaates ausgestellt wurden.,

 

b.) die Authentizität von Unterschriften auf Privatdokumenten, die im Entsendestaat ausgefertigt worden sind,

 

c.) die Authentizität von Unterschriften und Namenszeichen von Staatsbürgern des Entsendestaates und juristischer Personen auf Privatdokumenten über Rechtserklärungen oder Rechtsgeschäfte, die im Ausland ausgefertigt worden sind,

 

d.) dass eine Kopie mit einem unter Punkt a) – c) genannten Dokument völlig übereinstimmt.

 

2.) Immatrikulation

 

Die Geburt, die Ehe, die Ehescheidung und der Tod eines Staatsangehörigen des Entsendestaates muss jeweils in das entsprechende Matrikel eingetragen werden. Wenn ein solches Ereignis in Bundesland stattfindet in dem der Konsularsprengel sitzt, kann die Immatrikulation auch beim Honorarkonsulat beantragt werden.

 

            Notwendige Unterlagen:

 

         Geburt:

  • ein ausgefülltes Antragsformular (Formular bei Honorarkonsulat erhältlich),

  • deutsche Geburtsurkunde (mit beglaubigter Übersetzung des Entsendestaates),

  • die Geburtsurkunde des Elternteils des Entsendestaates,

  • die Heiratsurkunde der Eltern,

  • Ausweisdokument der Eltern (Personalausweis, Reisepass)

     

    Ehe:

  • ein ausgefülltes Antragsformular (Formular bei Honorarkonsulat erhältlich),deutsche Heiratsurkunde mit beglaubigter Übersetzung in der Sprache des Entsendestaates,

  • Geburtsurkunde des Partners aus dem Entsendestaat,

  • gültiger Reisepass oder gültiger Personalausweis,

  • falls eine frühere Ehe geschieden wurde ist die Heiratsurkunde mit dem Eintrag der Ehescheidung des Partners aus dem Entsendestaat beizufügen.

     

    Ehescheidung:

  • Ein ausgefülltes Antragsformular (Formular beim Honorarkonsulat erhältlich),

  • rechtskräftiges Urteil über die Scheidung mit beglaubigter Übersetzung,

  • Bescheinigung gemäß Artikel 33 bei Entscheidungen in Ehesache (Bestätigung des zuständigen deutschen Gerichts mit beglaubigter Übersetzung in der Sprache des Entsendestaates,

  • Heiratsurkunde aus dem Entsendestaat,

  • Geburtsurkunde des Staatsangehörigen aus dem Entsendestaat,

  • Gültiger Reisepass oder gültiger Personalausweis.

  • Falls der Antragsteller die Namensführung nach der Scheidung geändert hat, so ist auch das entsprechende Formular ausgefüllt vorzulegen.

     

    Todesfall:

  • Ein ausgefülltes Formular (Formular beim Honorarkonsulat erhältlich),

  • deutsche Todesurkunde mit beglaubigter Übersetzung,

  • Geburts- und Heiratsurkunde der verstorbenen Person aus seinem Heimatland,

  • Reisepass oder Personalausweis der verstorbenen Person.

     

    3.) Einholen von Personenstandsbüchern aus dem Entsendestaat

     

    Falls jemand nicht über Geburts-, Heirats-, oder Sterbeurkunde verfügt, können diese über die Konsulate beantragt werden.

    Mittels des dafür vorgesehenen Formulars können diese beantragt werden. Dazu ist eine Kopie des gültigen Ausweises des Antragsstellers vorzulegen.

     

    4.) Vorläufiger Reisepass

     

Falls der Reisepass eines Staatsbürgers des Entsendestaates im Ausland abgelaufen oder verlorengegangen ist und weitere Auslandsreisen nicht aufschiebbar sind, bis ein neuer Reisepass zur Verfügung steht, kann das Honorarkonsulat der betroffenen Person einen vorläufigen Reisepass ausstellen lassen. Der vorläufige Reisepass wird bis Ende der Reise, aber maximal ein Jahr lang gültig sein.

Falls der Entsendestaat das Endreiseziel ist, muss der vorläufige Reisepass innerhalb von fünf Tagen nach Einreise im Entsendestaat abgegeben werden. Der Antrag auf einen vorläufigen Reisepass ist am Honorarkonsulat persönlich zu stellen.

Folgende Dokumente sind dabei vorzulegen:

 

  • ausgefülltes und unterzeichnetes Antragsformular. Bei Minderjährigen muss das Formular von beiden erziehungsberechtigten Eltern unterschrieben werden.

  • Ein Dokument, das die Staatsbürgerschaft des Entsendestaates bestätigt: Reisepass, Personalausweis oder gültiges Staatsbürgerschaftszeugnis

  • 1 aktuelles Foto

  • Protokoll über den Verlust, Beschädigung, oder Vernichtung des Passes

  • Geburtsurkunde aus dem Entsendestaat

     

    5.) Angelegenheiten betreffend die Staatsbürgerschaft

     

    a) Antrag auf die Bestätigung der Staatsbürgerschaft

     

    die Bestätigung der Staatsbürgerschaft des Entsendestaates kann durch einen gültigen  Reisepass, Personalausweis oder ein Staatsbürgerschaftszeugnis, das nicht älter als ein Jahr ist, erfolgen. Personen, die über keine der genannten Dokumente verfügen, und die Staatsangehörigkeit vor den Behörden des Entsendestaates oder ausländischen Behörden nachweisen müssen, müssen folgenden Prozess durchführen. Mit dem Zeugnis ist zu bestätigen, dass die Staatsbürgerschaft des Entsendestaates besteht, verloren ging oder der Antragssteller keine Staatsbürgerschaft des Entsendestaates besitzt.

     

    b) Der Wiedererhalt der Staatsbürgerschaft des Entsendestaates mit Antragsstellung

     

    Folgende Personengruppen können die Staatsbürgerschaft eines Entsendestaates durch Stellung eines Antrags wiedererhalten:

     

  • Personen, denen die Staatsbürgerschaft entzogen wurde

  • Personen, die durch ihre deutsche Nationalität bis 1949 nach Deutschland übersiedeln mussten

  • Personen, die ihre Staatsbürgerschaft niedergelegt haben

     

    c.) Verzicht auf die Staatsbürgerschaft

     

  • das Verfahren beginnt auf Initiative des Antragsstellers

  • der Antragssteller muss im Ausland leben, und darf keinen angemeldeten Wohnsitz im Entsendestaat haben

  • muss über eine ausländische (in diesem Fall die deutsche) Staatsbürgerschaft verfügen

     

    6.) Förderung der  Wirtschaft:

     

  • Vertretung der Wirtschaft des Entsendestaates an internationalen Konferenzen, Kongressen und informellen Anlässen,

  • Wahrnehmung der Interessen von Firmen des Entsendestaates im Konsularsprengel, Unterstützung der Zusammenarbeit der Trägerorganisationen beider Länder im Bereich Forschung und Entwicklung.

  • Erstberatung über ein mögliches Engagement im Entsendestaat,

  • Kontaktanbahnungen in der Region im Interesse von Unternehmen des Entsendestaates und Wahrnehmung der Interessen von Firmen aus dem Entsendestaat Konsularsprengel.

  • Erstinformationen über das wirtschaftliche Umfeld an interessierte Unternehmen, Verbände und Behörden.

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Wirtschaftsmission (Economic Mission)
mit voller diplomatischer Immunität,
sucht Repräsentant.
Das Amt beinhaltet eine Vollakkreditierung als Diplomat,
einen Diplomatenpass,
original CD-Kennzeichen für PKW, 
Botschafts-Mailadresse, usw.

Auszug aus der Liste der Staaten in denen eine Economic Mission eröffnet werden kann:
in ganz Europa einschl. Ost-Europa, Türkei, USA, Südamerika (Brasilien, Chile, Argentinien, Venezuela, usw.), Russland, Asien und Afrika.
Weitere Staaten auf Anfrage!

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Weitere Infos siehe Seite:
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